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Informationen für Patienten


Seit 2017 besteht im Rahmen der Freigabe von Cannabis als Medikament
die Möglichkeit sich durch jeden Arzt ausser Tier und Zahnarzt mit Cannabis behandeln zu lassen.
Cannabis wird in der Regel "Offlabel" verschrieben, das bedeutet
dass es keiner einzelnen bestimmten Erkrankung zugeschrieben werden muss.
Das hat den Vorteil das es dort eingesetzt werden kann wo es Hilft,
aber auch den Nachteil das die Wirksamkeit permanent angezweifelt wird.


Wie werde ich Patient?

Schritt 1
Diagnose Besorgen - das kann zo ziemlich alles sein was im Medizinischensinne ein Leiden Auslöst.
Aber "Leider" gibt es Diagnosen bei denen du fast gar nicht Diskutieren musst
da möchte ich dann wirklicht nicht mehr von "Glück" sprechen. Selbst wenn man den Arzt nicht mehr überzeugen muss,
wird man spätestens bei der Krankenkasse in Straucheln kommen.
Daher Empfielt sich erst einmal für 6-8 Monate die Therapie als Selbstzahler zu beginnen,
um der Krankenkasse im Anschluss beweisen zu können das ein positives Ergebnis in der Therapie erzielt wird.
Selbst heute, bald sieben Jahre nach dem Gesetz, müssen viele Menschen eine Behandlung noch immer Einklagen.

Schritt 2
Den Behandelnen Arzt finden - das ist wirklich nicht leicht, man hört zwar von Wundern aber...
Leider werden viele Kassenärzte durch die Bugettierung bestraft wenn Sie Cannabis verschreiben, da die Therapie ohne Vorwissen sehr Teuer werden kann.
Viele Ärzte haben nicht die Möglichkeit sich Fundiert zu Informieren
(Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin bietet Kostenfreie Webinare für Mediziner an!)
Ganz unten auf der Seite sind Vermittlungsstellen für Ärzte die Cannabis an Selbstzahler verschreiben Notiert

Das Grunsätzliche Vorgehen sollte aber sein, zuerst mit Hausarzt oder behandelndem Facharzt (z.B. Schmerztherpeut oder Psychater) sprechen.
Hier ist gut zu wissen, das z.B. Schmerzen, mehr als Schmerzen sind.
Chronischer Schmerz kann sich deutlich auf die psychische Verfassung auswirken
Es können also auch die sogenanten "Komorbiditäten", also unter anderem auch Begleitbeschwerden mit Cannabis behandelt werden,
und das von einem Arzt der sich eigentlich nicht um das "Hauptproblem" kümmert.
Sollte man bei seinem Arzt auf Ablehnung stoßen, kann und sollte man eine Vermittlungsstelle mit einbeziehen.
Hier ein Tipp für unsere Hobby Kiffer,
Suchterkrankungen können Begleiterscheinungen von z.B. ADHS sein.
Aber auch durchaus allein Gestellt kann eine Suchproblematik mit Cannabis Substituiert werden.
Und für alle die jetzt noch nicht Schmunzeln, ja es ist möglich seine Straßen Cannabis Sucht mit Medizinal Cannabis zu behandeln.


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